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Stress und Gesundheit

Alle Menschen begegnen dem Stress während des Lebens. Deshalb finde ich es sehr wichtig, über dieses Thema zu sprechen.

Es gibt viele Plätze, wo man den Stress einfach nicht vermeiden kann. Ich denke an die Schule, an die Arbeitsplätze, ans zu Hause und an Plätze, wo uns Stress überflutet, zum Beispiel auf der Straße.

In Stress kommt man, wenn man die Belastung nicht sicher bewältigen kann, oder glaubt, das nicht zu können. In unserem Leben gibt es immer viele Ereignisse, die alle Stress bedeuten: eine Veränderung oder Abweichung von der täglichen Routine, egal ob positiv oder negativ besetzt. Meist sind es die kleinen Ärgernisse und Anstrengungen des Alltags, die uns in Stress bringen.

In einer Gefahrensituation reagiert unser Kopf blitzschnell. Zuerst analysiert man die Anforderung der Situation und schätzt sie aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen ein. Unter Stress versteht man im Allgemeinen die negativen Folgen bei Überforderung. Aber auch durch permanente Unterforderung können Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen entstehen, die Stress auslösen werden. Stress ist also nicht nur negativ! In der richtigen Dosis kann er zu Höchstleistungen führen. Auch das Lampenfieber hat schon so manchen Künstler auf der Bühne beflügelt.

In den früheren Jahren der Menschheitsgeschichte war Stress sehr praktisch. Nur so konnte man wilden Tieren und anderen Gefahren entrinnen. Heute läuft die ähnliche Stressreaktion immer ab. Wir haben nur weniger Gelegenheit, die Energie im Kampf mit dem Tiger oder beim Weglaufen wieder loszuwerden.

Erst das zu viel macht krank. Es ist wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, dass Dauerstress ein Risikofaktor für Krankheiten ist. Dauerstress beeinträchtigt unser Immunsystem und macht uns anfälliger für Infektionen. Auch Wunden brauchen länger, bis sie verheilen.

Vor einigen Wochen habe ich einen Text gelesen, in dem es um den Zeugnistag in Deutschland geht. Es wurde berichtet, dass viele Schüler Angst vor dem Zeugnis haben. Das ist mir ganz fremd, denn ich mache mir viel mehr Sorgen, wenn ich einen Test schreiben soll. Da ist es ganz wichtig, was ich weiß, aber wenn ich das Zeugnis bekomme, dann weiß ich schon, was ich in den einzelnen Fächern geleistet habe. Doch war es sehr interessant zu erfahren, wie die Schüler sich an diesem Tag fühlen. Dieser Text hat auch über die Belohnung der Noten gesprochen.

Es war in meiner Familie nie eine Gewohnheit, für die Noten Geld zu bekommen. Und ich finde, dass es so recht ist, weil wir dann nicht für das Geld, sondern für unsere Zukunft und unsere Kenntnisse lernen. Am meisten bekomme ich Stress in der Schule, vor den Klassenarbeiten.

Der Stress kann viele Symptome auslösen, die häufigsten sind Schlafstörung, Kopfschmerzen, psychische Krankheiten, Panik. Bei mir sind das Schlafstörung und Kopfschmerzen. Selbst der Stress ist keine organische Krankheit, aber die Folgen von ihm haben organische Auswirkungen.

Unter Stress reagieren wir mit einem alten biologischen Mechanismus, der uns fit macht, damit wir in einer schwieriger Situation bestehen können: Das Herz rast, der Atem wird schneller, die Muskeln verspannen. Stress entsteht, wenn man glaubt, einer Situation nicht gewachsen zu sein.

Körperlich und seelisch wirkt Stress bei Kindern und Jugendlichen wie bei Erwachsenen auch: der Körper mobilisiert alle Reserven, um mit Problemsituationen fertig zu werden.

Stress-Symptome bei Kindern und Jugendliche reichen von einfachen Störungen oder Unruhe bis hin zu heftigen emotionalen Problemen. Das aggressive Verhalten kann auch eine Folge von Stress sein. Als kurzzeitige Reaktionen auf aktuelle Ereignisse, wie eine schwere Klassenarbeit ist Stress völlig normal. Es wird problematisch erst, wenn diese Symptome länger anhalten.

Das Benehmen der Kinder ist sehr verschieden. Einige sind nervös oder ängstlich, die Anderen ziehen sich zurück, sitzen gelangweilt, leiden unter Appetit-, Schlaflosigkeit, oder haben Schmerzen.

In einem Text habe ich gelesen, dass sehr viele Jugendliche das Selbstvertrauen verlieren oder sich oft unglücklich oder niedergeschlagen fühlen. Ebenso viele fühlen sich von der Familie nicht ausreichend unterstützt. Damit fehlen diesen Schülern viele der Schutzfaktoren gegen Stress, die ihnen helfen würden, den Herausforderungen in ihrem Alter gelassener zu begegnen. Viele Kinder und Jugendliche klagen über wiederholte psychosomatische Beschwerden. Auch Unkonzentriertheit, Schlaflosigkeit und Unruhe sind weit verbreitet, alle Jugendliche, die diese Auswirkungen haben, fühlen sich mehrmals in der Woche erschöpft oder klagen über Einsamkeit – sagt eine Statistik.

Die Stressreaktionen treten oft allein bei einem Schüler auf, soll er also sie auch allein lösen? Nein, es gibt viele Methoden, wie man einander helfen kann, damit der Stress abgebaut werden kann.

Es gibt viele Techniken, wie man den Stress abbauen kann. Ich finde es sehr praktisch, wenn man etwas finden kann, was einen entspannt. Wie stressig eine Situation ist, hängt vor allem davon ab, welche Strategien man hat, um damit fertig zu werden.

Stressauslöser bei Frauen und Männern sind total unterschiedlich. Ich finde, dass man früh erlernen sollte, den Stress selbst zu vertreiben, um im Erwachsenenalter nicht auf alle Probleme mit ärger zu reagieren. Ich habe ein paar Tipps, die dabei helfen könnten, wie autogenes Training, was man einfach selbst lernen kann, oder Sport treiben, spazieren gehen, lesen, oder nur relaxen, also sich erholen mit dem geliebten Bekannten, mit etwas Aktivität, was man sehr mag.

Den Stress zu minimieren, können diese Methoden helfen: man soll die Aufgaben aufgrund der Wichtigkeit sortieren: was ist sehr dringend, was ist nicht so wichtig und wofür hat man noch viel Zeit, sie fertig zu machen.

Die wichtigste Gegenmaßnahme bei Stress ist ausreichender Schlaf neben Sport und gesunder Ernährung. Das Wort „Nein“ ist auch praktisch, weil wer Aufgaben ablehnt und sich nicht zu viele Ziele setzt, dessen Stresslevel sinkt automatisch ab. Man soll immer noch einmal über die Bedeutung der Aufgaben nachdenken.

In meinem Fall helfen am besten Rad fahren, Musik hören, während Radfahren Musik hören, Basketball spielen, und Yoga.

Legutóbb frissítve: 2015-09-20 17:01

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